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produkte, tische, stühle, sitzmöbel, regale, schränke, betten, sofas, couch, beistelltische, salontische, möbel
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dinavier

bez. für das in europa gebräuchlichste papierformat (abk.: dina4): 210 x 297 mm (b x l). vier beine, eine platte. wie striche auf dem papier. für uns der tisch der tische. holz oder edelstahl.

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din36

kunstwort. die deutsche industrienorm 36 befasst sich im besonderen mit der standsicherheit von gebäuden. entwurf und konstruktion von din36 auch. der tisch din36 vereint feine linienführung und stabilität.

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dinanull

dina0. papiergrösse, die die grundlage aller anderen din-a papierformate darstellt. gewissermassen ist null ja nicht existent, sondern immer nur als eine annäherung an sich selbst. was sie mit uns menschen verbindet. minimierung. weniger geht nicht.

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kontext

aus dem l. contexus. zusammensetzung, verknüpfen, zu l. texere weben. wir verstehen gute gestaltung als ein zuammenwirken von raum, möbel und architektur. die konkrete materialisierung der einzelnen elemente spielt für uns diesbezüglich eine besondere rolle.

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areal

entlehnt aus dem adj. ml. arealis: zur fläche gehörig. zu l. area fläche, verbreitungsgebiet bes. für pflanzen, tiere, sprachliche erscheinungen. ein tisch verbindet in spezifischer art und weise das öffentliche mit dem privaten.

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excenter

excenter abgeleitet vom dt. exzenter: scheibe mit aussermittiger drehachse. exzentrisch (adj)ungewöhnlich, abweichend. ein interessantes terrain: phänomene der unscheinbaren ordnung und der scheinbaren unordnung.

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format

entlehnt aus dem lateinischen formatum: gestaltetes, reguliertes. heute gebräuchlich für: mass, normgrösse und als bezeichnung für überdurchschnittliche eigenschaften, bedeutung, innere haltung.

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social cube

kunstwort. verschiedene aber doch ähnliche körper haben einen gemeinsamen auftritt. wie ein mehrstimmiger vocalgesang. das ganze ist mehr als die summe der einzelteile/stimmen. siehe auch -> buena vista social club.

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dasregal

kunstwort, steht für den gedanken an ein archetypisches möbel: das einfache regal. hori-zontale und vertikale flächen aneinander gefügt. selbstverständliche existenz. ohne parasitäre form.

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analog

entlehnt aus dem l. analogia, dieses vom gr. analogia: ähnlich, sinngemäss anwendbar; aus gr. ana (zurück) und logos (mass, vernunft). oft denken wir an: otl aicher, digital und analog.

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tektur

τέκτων [tékton] (gr.) baumeister, zimmerman. am meisten gebräuchlich als teil des zusammen-gesetzten wortes archi-tektur. tektur bedeutet in der architektur eine anpassung/überarbeitung der planung. das regalsystem tektur ermöglicht gleichmässige achsmaße in jeder regalbreite.

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linux

bez. für ein offenes betriebssystem. geht zurück auf den finnen linus torwalds. linux wird weltweit von den nutzern parallel und individuell weiterentwickelt und steht damit für die idee einer kooperativ vernetzten und zukunftsfähigen welt.

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digital

entlehnt aus digital „ziffernd betreffend“. zu digit „ziffer“ aus l. digitus „finger (zum zählen)“. die darstellung der welt durch zahlen ist seit altersher mit der suche nach erkenntnis verbunden. abstraktion wünscht sich meist klarheit, wie ein regal, das nur aus linien besteht.

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basic

universalmöbel. multiplex weiss oder schwarz, multiplex eiche und eiche massiv. basic ist vielfältig einsetzbar und ändert seine funktionen mit den sich wandelnden anforderungen des benutzers. salontisch, garderobe, bank, ablagetisch, stapel- oder wandregal. basic besteht aus vier verschiedenen modularen elementen, die sich zu einem volumen zusammenfügen...

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relikt

entlehnt aus dem l. relictum „das übrig gelassene“. in der wissenschaft das letzte exemplar einer vormaligen zeit. als wesentliches gegenwärtig war und es noch einfache kisten gab.

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pi

verhältnis des kreisumfangs zum durchmesser. unendlicher dezimalbruch. dass dieses verhältnis beim kreis immer identisch ist, verstehen wir als mathematischen beweis für die unerreichte vollkommenheit der kreisform. mit einer ausnahme: der form des nichts.

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depot x

entlehnt aus frz. depot, das auf depo-situm zurückgeht, einer substantivierung des ppp von l. deponere: niederlegen, einlagern. der mensch als depot seiner eigenen geschichte.

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flat

engl., flach, platt, eben (adj.), wohnung (sn), zumeist eingeschossiges appartment. (→ loft).versetzte wandscheiben. raumgefüge, durchblicke, ausblicke. grundrisstypologien der moderne.

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loft

engl. dachboden, speicher. seit den 40er jahren wurden alte fabrikgebäude von künstlern und freiberuflern als günstige wohn-und atelierräume genutzt. die damit verbundene kreative raumathosphäre dient der immobilienwirtschaft heute als geschäftsmodell für grosszügiges wohnen. unser loft ist wegen seinem ausziehbaren riesenbalkon jedoch unvergleichbar. und günstiger.

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matrix

grundsubstanz, keimschicht, schema. in der mathematik bez. für ein system von grössen, die in einem rechteckigen schema angeordnet sind. zur poesie des rechten winkels in fläche und volumen.

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iku

kunstwort. lautsprachliche assoziation zu IQ und zur japanischen sprach- und produktkultur.ruhe. in raum und kopf. nur im schlaf existiert der mensch in echtzeit. (→ jean baudillard, das perfekte verbrechen, matthes+seitz berlin 1996).

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salto

entlehnt aus dem ital. salto: sprung, diese aus dem l. saltus: springen, hüpfen. salto steht für die ästhetik der überraschenden wendung in der artistik, architektur, kunst oder kulinarik: saltimbocca, feines kalbfleisch mit rohschinken und salbei. -> aus dem ital: spring in den mund: enjoy!

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dinadrei

bez. für ein in europa gebräuchliches über-grosses papierformat (dina3): 297 x 420 mm (bxl).faltung. ein liegendes z. zwischen kopf- und fussteil zwei scheinbar schwebende flächen.

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bezwei

phenakit (gr.), trüb-farbloses mineral (be2). b2, bundesstrasse, die von garmisch-partenkirchen über münchen und donauwörth nach berlin führt. unser zweiter bettentwurf. bezwei. für zwei.

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iku7+

stapelbett, tagesliege. in massivholz oder multiplex. der auf gehrung gearbeitete holzrahmen ist 7 cm breit und mit der matratze aussen bündig. ein fest integrierter rost gewährleistet guten sitz- und liegekomfort. gestapelt ergeben die oben aufliegenden matratzen eine sitzhöhe von 44 cm und sind mit husse...

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format

entlehnt aus dem lateinischen formatum: gestaltetes, reguliertes. heute gebräuchlich für: mass, normgrösse und als bezeichnung für überdurchschnittliche eigenschaften, bedeutung, innere haltung.

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quartier

entlehnt aus dem frz. quartier: viertel, unterkunft, herberge von l. quartus d. vierte teil. bedrucktes papier als quartier der besonderen art: quarthefte für kultur und literatur.

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slow / tandem

engl., langsam. → slow food (int. organisation für natürliches und genussvolles essen, 1986 von carlo petrini als gegenbewegung zum fastfood gegründet). gäbe es langsame materialien, filz würde dazu gehören.

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kubatur

entlehnt aus dem l. cubus, diese aus dem gr. kybos: würfel, knochen. heute gebräuchlich für: raumvolumen, dritte dimension. wenn die knochen das konstruktive element des menschen sind, steht die erkundung der dritten dimension unteranderem für die kulturgeschichte des modernen menschen. die beziehung zwischen volumen und fläche ist eines der spannendsten themen unserer arbeit.

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